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In den letzten Jahren ist zu beobachten, wie immer mehr Anbieter damit werben, dass man bei ihnen Ritalin rezeptfrei erhält. Dies hängt mit dem Anstieg der missbräuchlichen Verwendung des Medikaments vor allem unter jungen Erwachsenen zusammen. Diese setzen es vor allem im Bereich Neuro-Enhancement (Hirndoping) ein, manchmal auch als Partydroge. In der Medizin wird das Mittel an Kinder und Jugendliche verschrieben, wenn die Diagnose ADHS lautet. In den meisten Ländern der EU gilt es als Betäubungsmittel. Als solches unterliegt es einer strikten Verschreibungspflicht.

Vor- und Nachteile des Medikaments

Trotz seines großen Nutzens in der Behandlung von ADHS hat Ritalin den Nachteil, dass es abhängig machen kann. Das gilt umso mehr, wenn man es für Zwecke verwendet, die in der Medizin nicht vorgesehen sind. Es ist nicht selten, dass es bei Personen, die es für längere Zeit verwendet haben, zu Problemen beim Absetzen kommt. Ohne ärztliche Begleitung ist der Entzug nur mit Mühe zu schaffen. Auch unter guten Bedingungen bringt er noch ähnliche Probleme mit sich wie der Entzug von Kokain oder Speed.

Unter manchen Umständen darf man Medikament auf gar keinen Fall nehmen. Leider weisen gerade jene Shops, bei denen man Medikamente ohne Rezept kaufen kann, am wenigsten darauf hin. Zu den Gegenanzeigen zählen zum Beispiel Angst- und Spannungszustände. Leider neigen gerade ängstliche und angespannte Studenten dazu, sich mit Medikamenten zu behelfen. Finger weg heißt es auch für Depressive sowie für Personen mit Suizidgedanken. Hier kommt es oft zu einer Verstärkung der Symptome. Weitere Kontraindikationen sind Anorexie, Herzschäden, hoher Blutdruck und zahlreiche Erkrankungen des zentralen Nervensystems. Um diese Risiken auszuschließen, erfolgt normalerweise eine ärztliche Untersuchung. Wer Ritalin als Lifestyle-Droge oder Neuro-Enhancer verwendet, sollte zumindest mit der Fachinformation vertraut sein. Diese ist auf der Website des Herstellers Novartis abrufbar. Weitere Informationen sind auch auf dem Beipackzettel zu finden.

Eigene Verantwortung und Risiken

Manche Websites, die sich selbst als „Freie Online-Apotheken“ bezeichnen, setzen offenbar auf die eigene Verantwortung ihrer Kunden. Dort kann man oft auch Medikamente wie Ritalin rezeptfrei bestellen. Die Abwicklung läuft über ein Netzwerk von Zulieferern in mehreren Ländern. Man setzt hier vor allem auf die laxe Handhabung der Gesetze in manchen Ländern Südeuropas. Deutsche Portale legen den Produkten in der Regel eine Übersetzung des Infoblattes bei. Die Kunden anderer Mitbewerber müssen jedoch meistens ohne diese Dokumentation auskommen.

Trotz der Risiken nehmen rund 14 % der Studenten in ihrer Laufbahn mindestens einmal ein Medikament, das den Lernerfolg steigern soll. Meist erfolgt die Anwendung nur zu einem bestimmten Anlass (keine dauerhafte Einnahme). Wenn keine Gegenanzeigen vorliegen werden und vernünftig dosiert wird, sind die Risiken eher gering. Viele Anwender berichten, dass ihnen Ritalin bei der Bewältigung ihres Pensums geholfen hat. Trotzdem sollte jeder im eigenen Interesse nach Möglichkeiten suchen, sein Studium ohne Medikamente zu meistern.



Ritalin rezeptfrei online bestellen

Dies ist eine Auswahl von Shops, bei denen man Ritalin rezeptfrei bestellen kann. Die Auflistung dient nur zur Dokumentation. Sie ist nicht als Werbung zu verstehen.

1 Kommentar

  1. […] ist die freie Verfügbarkeit von Medikamenten im Internet. Manche Online-Apotheken bieten Valium, Ritalin, Rohypnol, Anabolika und vieles mehr rezeptfrei an.  Aus diesem Grund sprechen Ärzte und […]

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